Zur Startseite des BdV - Bund der Vertriebenen
 

Aktuelles - Pressemitteilungen & News
Pressemitteilungen & News
Der BdV - Menschen & Strukturen
Menschen & Strukturen
Ehrenamt
 
Info-Pool
 
Informationsangebote
Publikationen
Geschichte bis 1955

Aus der Geschichte des Bundes der Vertriebenen

1944-1950
Durch Flucht und Vertreibung verlieren 12,5 Millionen Menschen aus Ostdeutschland, dem Sudetenland und den südosteuropäischen Siedlungsgebieten ihre Heimat, von denen bis 1950 7,9 Millionen in Westdeutschland und 4,065 Millionen in Mitteldeutschland Aufnahme finden.

1946-1947
Erste Organisationsansätze der Vertriebenen in Westdeutschland werden von den alliierten Militärregierungen unterbunden; faktisches Koalitionsverbot.

9.4.1949
Zusammenschluß der auf Länderebene organisierten interessenpolitischen Vertriebenenverbände zum "Zentralverband der vertriebenen Deutschen" (ZvD) unter Linus Kather.

24.8.1949
Zusammenschluß der auf Bundesebene organisierten heimatpolitischen Verbände zu den "Vereinigten Ostdeutschen Landsmannschaften" (VOL) unter Rudolf Lodgman von Auen.

20.11.1949
"Göttinger Abkommen", in dem die VOL und der ZvD ihre Tätigkeitsfelder im Sinne einer Arbeitsteilung abgrenzen.

5.8.1950
Unterzeichnung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen; Auftakt zum ersten "Tag der Heimat".

18.11.1951
Gründung des Bundes der Vertriebenen Deutschen (BvD), in dem der ZvD aufgeht.

18.8.1952
Nach Beitritt weiterer Landsmannschaften und Straffung der Organisation werden die VOL in den "Verband der Landsmannschaften" (VdL) überführt.

Weiter... (Jahre 1956-1969)

Zur Text-/Druckversion

Geschichte bis 1955
Geschichte 1956 - 1969
Geschichte ab 1970