Aus der Geschichte des Bundes der Vertriebenen

27.10.1957
Gründung des Bundes der Vertriebenen - Vereinigte Landsmannschaften und Landesverbände (BdV). Gleichberechtigte Vorsitzende sind: Dr. Georg Baron Manteuffel-Szoege (VdL) und Dr. Linus Kather (BvD).

14.12.1958
Endgültige Konstituierung des BdV in Berlin. Erster Präsident wird Hans Krüger MdB; VdL und BvD lösen sich im Juli 1959 auf.

 

Hans Krüger 1959-1963

16.10.1963
Hans Krüger wird zum Bundesvertriebenenminister berufen und legt sein Amt als BdV-Präsident nieder.

1.2.1964
Wenzel Jaksch MdB, vor dem Krieg Führer der sudetendeutschen Sozialdemokraten, wird zum neuen BdV-Präsidenten gewählt. Er verunglückt am 27.11.1966 tödlich.


Wenzel Jaksch 1964-1966

12.3.1967
Reinhold Rehs MdB, Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, wird zum BdV-Präsidenten gewählt.

 

Reinhold Rehs 1967-1970

 

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