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Ehrenamt

Ehrenamt im Bund und in den Ländern

Das Ehrenamt ist dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugeordnet. Auf der Homepage des BMFSFJ findet man zahlreiche Informationen zum Ehrenamt, Kontaktdaten
http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/Freiwilliges-Engagement/buergerschaftliches-engagement.html

Auszug aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung:

" Bürgergesellschaft stärken
(...)
Ohne ein starkes ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger für unser Zusammenleben kann unsere Gesellschaft nicht existieren. Deshalb werden wir weitere Maßnahmen zur Unterstützung der aktiven Bürgergesellschaft ergreifen, indem wir etwa das ehrenamtliche Engagement fördern. …

Der Staat sollte das bürgerschaftliche Engagement durch die Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Beachtung der Auswirkungen auf bürgerschaftliches Engagement bei jeder Gesetzgebung und eine gezielte Weiterentwicklung der Anerkennungskultur fördern. (...)

Um das freiwillige Engagement zu fördern, werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dem vorhandenen Potenzial der Bewerberinnen und Bewerbern für Freiwilligendienste bessere Chancen zu bieten. (...)"

Baden-Württemberg
Baden-Württemberg ist das "Mitmachland Nummer 1" in Deutschland. 40 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs sind ehrenamtlich oder bürgerschaftlich engagiert - das ist mehr als in jedem anderen Bundesland. Die Landesregierung misst dem Ehrenamt und dem bürgerschaftlichen Engagement größte Bedeutung bei. Im Jahr 2000 wurde das Ehrenamt als Staatsziel in der Landesverfassung verankert. Ehrenamtsbeauftragter der Landesregierung ist der Staatssekretär im Kultusministerium, Georg Wacker. Zentrale Anlaufstellen auf Landesebene sind das "Landesbüro Ehrenamt" im Kultusministerium, sowie die "Stabstelle Bürgerengagement" im Ministerium für Arbeit und Soziales. Am 5. Dezember jeden Jahres wird der weltweite Tag des Ehrenamts begangen.
http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Ehrenamt__Buergerengagement/85690.html

Bayern
In Bayern engagieren sich bereits 37 Prozent der ab 14-Jährigen ehrenamtlich - das sind fast 3,8 Millionen Bürger. Damit nimmt Bayern im Ländervergleich einen Spitzenplatz ein. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird in hohem Maße von der oft wenig sichtbaren und unspektakulären Arbeit bestimmt, die Menschen freiwillig täglich erbringen. Das Engagement des Einzelnen für andere bildet sozusagen den Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Für eine gelebte Demokratie und ein menschliches Miteinander sind Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe von herausragender Bedeutung, ja eine unverzichtbare Voraussetzung.
http://www.stmas.bayern.de/sozialpolitik/ehrenamt/index.htm
http://www.iska-nuernberg.de/landesnetzwerk/index.htm

Berlin
In Berlin besteht eine Vielzahl von Netzwerken und Initiativen, die sich dem ehrenamtlichen Dienst für die Gesellschaft verschrieben haben. Fast jeder vierte Berliner ist heute schon freiwillig engagiert, immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten, sich konstruktiv in den politischen Meinungsbildungsprozess einzubringen.
http://www.berlin.de/buergeraktiv/be

Brandenburg
Ehrenamt und freiwilliges Engagement sind eine Chance für jeden einzelnen sich einzumischen, mitzugestalten. Freiwilliges Engagement ist nicht nur Hilfe für andere, sondern bedeutet auch persönliche Weiterentwicklung. Das Land bereitet eine Datenbank vor, in die Vereine ihr Ehrenamtsprofil einbringen können.
http://www.ehrenamt.brandenburg.de

Bremen
Bürgerschaftliches Engagement ist eine übergreifende Perspektive, die alte und neue Aktivitäten, verfasste und neue Formen der Demokratie in den Blick nimmt und sie im Sinne einer Weiterentwicklung unserer sozialen Demokratie befördert. Im Mittelpunkt dieses Engagements steht das Handeln der Menschen, die sich für andere in ihrer Umgebung, für die Erhaltung der Natur und für das kulturelle Leben einsetzen - freiwillig und unentgeltlich.
http://www.bremen.de/buergerengagement

Hamburg
Rund 460.000 Menschen sind in Hamburg freiwillig ehrenamtlich aktiv. Ohne sie und ihre Tätigkeiten wären Sportvereine, soziale Einrichtungen, Nachbarschaftshilfen, kulturelle Veranstaltungen und vieles anderes mehr in der bisherigen Qualität und Quantität kaum denkbar. Die Vielfalt und Intensität des bürgerschaftlichen Engagements sind mit entscheidend für Lebensqualität und Lebendigkeit in Hamburg. Die Landesinitiative "Hamburg engagiert sich" ist Initiator und Träger des Hamburger Nachweises über bürgerschaftliches Engagement (Kurz: Hamburger Nachweis) und spricht damit den aktiven Menschen in Hamburg Dank und Anerkennung für ihre persönlich erbrachten Leistungen aus. Sie erfahren damit eine öffentliche Würdigung und Wertschätzung.
Aktuelle Informationen rund um das Thema "Bürgerschaftliches Engagement" finden Sie unter
http://www.engagement.hamburg.de
http://www.aktivoli.de

Hessen
Über die Initiative Gemeinsam Aktiv des Landes Hessen wird das Ehrenamt in Hessen gefördert, unterstütz und öffentlich präsentiert.
http://www.gemeinsam-aktiv.de/
Daneben gibt es eine Landesehrenamtagentur, deren Ziele sind:
Schaffung positiver Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement,
Aufbau vielfältiger Unterstützungs- und Förderstrukturen für freiwilliges Ehrenamt auf kommunaler Ebene,
Förderung- und Verbreitung innovativer Ansätze der Bürgerengagements ,
Aufbau eines kommunalen Netzwerks zum Bürgerengagement
Auf der Seite wird über den Versicherungsschutz, aktuell über Initiativen des Monats, über die kommunalen und regionalen Ehrenamtsagenturen und über die E-card Hessen informiert, mit der das Land das Ehrenamt mit über 800 verschiedene Vergünstigungen honoriert.
http://www.e-card-hessen.de/

Mecklenburg-Vorpommern
Der Verein "Netzwerk freiwilliges Engagement Mecklenburg-Vorpommern" e.V. ist Träger einer landesweiten Kontakt- und Beratungsstelle für freiwilliges Engagement.
http://www.netzwerk-mv.net/

Niedersachen
In NS engagieren sich rund 2. Mio. Menschen freiwillig für die unterschiedlichsten Lebensbereiche. Das Land hat ein Portal eingerichtet auf dem sich freiwillig Tätige umfangreich informieren können.
http://www.freiwilligenserver.de/
2004 wurde eine Studie zum Freiwilligensurvey 2004 in Auftrag gegeben, die die Vielfalt und Intensität des Engagement 1999-2004 wiedergibt.
http://www.freiwilligenserver.de/index.cfm?uuid=5D151BC0F45E4B84806771E901DC826F&index=ea

Nordrhein-Westfalen
Im Land NRW ist das Bürgerschafliche Engagement beim Ministerium für Generationen, Familie Frauen und Integration angesiedelt. Es präsentiert sich durch eine eigene Homepageseite.
http://www.engagiert-in-nrw.de/
http://www.engagiert-in-nrw.de/index.php?ID=5
http://www.engagiert-in-nrw.de/index.php?ID=58&anzeigenID=5
http://www.engagiert-in-nrw.de/index.php?ID=58&anzeigenID=6
In NRW und auch zahlreichen Kommunen wird es ideell, durch Projekte, öffentliche Präsentation und durch den Landesnachweis NRW dokumentiert und unterstützt.

Rheinland Pfalz
Weit über eine Million Menschen in Rheinland-Pfalz engagieren sich Tag für Tag für Andere oder für die Gemeinschaft. Sie sind freiwillig, in ihrer Freizeit und unentgeltlich in fast allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv.
Organisationen, Verbände, Vereine und sonstige Institutionen und Initiativen, die mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten, unterstützen dieses Engagement in vielfältiger Weise und schaffen oft erst die Voraussetzungen dafür. Dies gilt in gleicher Weise für die Landesregierung oder für die Kommunen.
http://www.wir-tun-was.de

Schleswig Holstein
Vereine, Institutionen, Einrichtungen, Organisationen, Kommunen, Gruppen, die Menschen suchen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können dies auf unserer Seite selber eingeben und veröffentlichen.
http://www.ehrenamt-sh.de

Sachsen
Der Freistaat Sachsen zeichnet sich durch eine facettenreiche Landschaft bürgerschaftlichen Engagements aus. Informationen über das Engagement in Sachsen finden Sie hier:
http://www.wir-fuer-sachsen.de

Sachsen-Anhalt
In Sachsen-Anhalt engagiert sich fast jeder Dritte in einem Ehrenamt. Die Gesellschaft lebt davon - ganz gleich, ob in einem Verein organisiert gearbeitet oder ob in eigener Initiative gehandelt wird.
Wertvoll ist das Füreinander-Eintreten im öffentlichen und privaten Bereich. Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind oder bereits den Ruhestand erreicht haben, sollten sich keinesfalls zurückziehen. Ihre persönlichen Fähigkeiten und fachlichen Kompetenzen werden von der Gesellschaft gebraucht. Lebenszeit kann auf unterschiedliche Weise sinnvoll verbracht und die Lebenszufriedenheit dadurch gesteigert werden.
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=pgcehaivn4io

Thüringen
Ehrenamtliches Engagement hat in Thüringen einen hohen Stellenwert, eine lange Tradition und ist ein wichtiger Baustein des gesellschaftlichen Lebens. Im Vergleich der neuen Bundesländer nimmt Thüringen die Spitzenposition ein. Die Landesregierung hat im Jahre 2002 die Thüringer Ehrenamtsstiftung als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet, die das Ehrenamt unterstützt
http://www.thueringer-ehrenamtsstiftung.de

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