BdV - Bund der Vertriebenen
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16.07.2019 Kategorie: Presse

Ministerpräsident Armin Laschet Festredner beim Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen

Berlins Innensenator Geisel spricht bei Kranzniederlegung


Ministerpräsident Armin Laschet als Ehrengast beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen 2018 in Dinkelsbühl (auf dem Foto 1. Reihe v.l.: Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Herta Daniel, Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius, und Norbert Kartmann, Präsident des Hessischen Landtages; Foto: Siegbert Bruss).

Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, wird als Festredner bei der Auftaktveranstaltung zum diesjährigen Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen sprechen. Diese findet am Samstag, dem 31. August 2019, ab 12 Uhr in der Urania Berlin statt und steht unter dem Leitwort „Menschenrechte und Verständigung – Für Frieden in Europa“. Dazu erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius:

 

„Ich freue mich sehr, dass Ministerpräsident Laschet zugesagt hat, beim Tag der Heimat zu den deutschen Heimatvertriebenen, Flüchtlingen, Aussiedlern und Spätaussiedlern zu sprechen. Seit seinem Amtsantritt in Nordrhein-Westfalen stehen die nach wie vor aktuellen Anliegen der Vertriebenen und ihrer Verbände in dem Bundesland wieder verstärkt im Fokus. Paten- und Partnerschaften wurden wiederbelebt, finanzielle Förderungen erhöht und mit Heiko Hendriks seitens der Landesregierung zum ersten Mal ein direkter Ansprechpartner für unsere Themen berufen. Ein deutliches Zeichen der Verbundenheit war auch die Teilnahme des Ministerpräsidenten am Heimattag der Siebenbürger Sachsen im vergangenen Jahr. Deshalb ist er uns besonders willkommen.“

 

Neben Laschet wird auch BdV-Präsident Fabritius selbst bei der Veranstaltung sprechen. Für das geistliche Wort und Gedenken zeichnet in diesem Jahr der Vizepräsident des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Thies Gundlach, verantwortlich. Musikalisch untermalt wird der Festakt von den Potsdamer Turmbläsern unter Bernhard Bosecker und dem Chor des Deutschen Freundschaftskreises Broschütz (Oberschlesien).

 

An den Festakt schließt sich um 15 Uhr traditionell ein Gedenken am Mahnmal der deutschen Heimatvertriebenen in Berlin, der Ewigen Flamme am Theodor-Heuss-Platz, an. Dort lassen die höchsten Staatsämter, die Bundesländer, die Landsmannschaften und die BdV-Landesverbände Kränze niederlegen. Es sprechen der Senator für Inneres und Sport des Landes Berlin, Andreas Geisel, BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius sowie der Berliner Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen, Staatssekretär a.D. Rüdiger Jakesch.

 

Die Anmeldung zur Teilnahme an beiden Veranstaltungsteilen ist nach wie vor möglich. Busreisen ab 30 Teilnehmern können mit einem Anteil in Höhe von 500 Euro bezuschusst werden. Die Bundesgeschäftsstelle unterstützt gerne in der Planung. Ansprechpartner ist Heribert Lintermann (heribert.lintermann@bdvbund.de, 0228/81007-32).