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BdV-Präsidium im Gespräch mit Bundespräsident Steinmeier: Wertschätzung, klare Worte und ein offener Austausch

"Bleibender Platz von Flucht und Vertreibung in der deutschen Geschichte"

Das Präsidium des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist am 17. November zu einem Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue zusammengetroffen.

BdV-Präsident Stephan Mayer MdB dankte für die Einladung und bezeichnete den Austausch als „großartigen Glanzpunkt gleich zu Beginn meiner Amtszeit“. Er würdigte zugleich seinen Amtsvorgänger Dr. Bernd Fabritius, auf dessen Initiative das Treffen zurückging. Mayer unterstrich die Bedeutung des Verbandes als zukunftsorientierte Stimme: „Der BdV ist ein Verband, der Verständigung lebt – ein Verband der Zukunft“. 

Die Präsidiumsmitglieder stellten im Gespräch aktuelle Anliegen und Entwicklungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, in der Bildungs- und Kulturarbeit sowie in der Aussiedler- und Minderheitenpolitik vor. Berichte über Begegnungsreisen, über Herausforderungen in den Herkunftsregionen und über die Entwicklungen seit der Wiedervereinigung zeichneten ein facettenreiches Bild der heutigen Verbandsarbeit.

Der Austausch unterstrich den bleibenden Platz von Flucht und Vertreibung in der deutschen Geschichte sowie die Bedeutung des BdV für Verständigung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und europäische Partnerschaft – Aspekte, die der Bundespräsident auch in einem unmittelbar nach dem Treffen veröffentlichten Beitrag in seinen Kanälen in den sozialen Medien hervorhob.

Das Präsidium des Bundes der Vertriebenen bei Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (Foto: BdV).